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Teilnehmer

Pascal Moser, aus Baar, 36 jahre

Pascal Moser

Hallo ich bin Pasci Moser aus Baar, 36 Jahre alt, Freizeit – Ausdauersportler, Fasnächtler, liebe Grillfleisch und ein kühles Bier dazu, und bin mit meiner Freundin gerne in den Bergen unterwegs beim Klettern, Wandern, Touren oder Skifahren.�

Nach meiner 1. grösseren  Bergtour in den Bolivianischen Bergen hat mich das Reisen auf mittelhohe Berge der Welt gepackt. Eigentlich hatte ich eine „normale“ Tour auf einen 7000er geplant. Als ich dann die Ausschreibung für die Forschungsexpedition zum Pik Lenin gelesen habe, hat mich dieses Projekt sofort gereizt.

Ich freue mich auf ein neues Land und Berge, interessante Leute und vielleicht etwas über mich und meinen Körper zu erfahren. Und natürlich  hoffe ich meinen Teil zur Forschung beitragen zu können.

Hartmut Schachtzabel, aus Potsdam, 61 Jahre

Hartmut Schachtzabel

Hallo ich bin HartmutSchachtzabel aus Potsdam. Berge faszinieren mich seit meiner Jugend. Nach der Wende in Ostdeutschland (1989) habe ich mich langsam in grössere Höhen vorgearbeitet und dabei auch meine Höhenangst überwunden. Die Besteigung des Kilimanjaro (1999) war und ist  für mich ein unvergessliches emotionales Highlight. Zehn Jahre nach dem Kili will ich versuchen, im Rahmen der Pik Lenin High Altitude Research Expedition 2009 erfolgreich einen 7000er zu besteigen. Für diese Expedition habe ich mich wegen des positiven Kobler-und-Partner-Images aber auch wegen des “medizinischen Umfeldes” entschieden. Ich erwarte spannende, an meine physischen und psychischen Grenzen gehende Herausforderungen, die ich im Kreise Gleichgesinnter möglichst erfolgreich meistern möchte.

Michael Stei, aus Freiburg, 52 Jahre

Michael Stei

Hallo ich bin Michael Stei aus Freiburg. Als Spätzünder habe ich im zarten Alter von 45 Jahren meine Begeisterung für die Berge entdeckt. Aufgrund meines Wohnortes sind die Schweizer Alpen mein Hauptzielgebiet für Ski-, Kletter- und Hochtouren. Mein großes Interesse gilt Nepal, seinen großartigen Bergen, den Sherpas und der buddhistischen Kultur. Nach einer anspruchsvollen Trekkingtour 2007 keimte der Wunsch nach Expeditionserfahrung auf, die ich dieses Jahr als Proband in dem sehr reizvollen Projekt der Schweizer Forschungsexpedition 2009 sammeln darf. Auf der Pik Lenin - Tour hoffe ich, spontan und offen zu bleiben, den neuen Kulturraum und das Pamir-Gebirge entdecken und genießen zu können. Last not least freue ich mich über eine nette Gruppe und auf eine gesunde Rückkehr.

Beat Zahnd, aus Neuhausen am Rheinfall, 50 Jahre

Beat Zahnd

Als erstes möchte ich sagen, dass die Berge (je höher desto besser) mich von früher Kindheit an begeistert und immer wieder angezogen haben. Darum habe ich etwa vor 15 Jahren angefangen mit Hochtouren mit dem Fernziel einen 8000er zu besteigen, welcher wenn am Pik Lenin alles problemlos verläuft innerhalb der nächsten 2 Jahre auf dem Plan steht.  Als Zweites interessieren mich die menschliche Ernährung und der ganze Stoffwechsel (als „Sportverrückter“ ) , weshalb ich auch die erste Expedition zum Muztagh Ata genauestens mitverfolgt habe .

Fritz Reutegger, Degersheim, 62 Jahre

Fritz Reutegger

Mein Name ist Reutegger Fritz, bin gerade 62 Jahre alt geworden, frühpensioniert und wohne in Degersheim im schönen Toggenburg.

Kurzgeschichte - mit 20 Jahren 2000er bestiegen, ab 30 Jahren erstmals 3000er bestiegen, ab 40 Jahren erstmals 4000er bestiegen, ab 50 Jahren erstmals einen 5000er bestiegen, ab 60 Jahren erstmals 6000er bestiegen….. und nun - mein Wunschziel, auf einem 7000er Gipfel zu stehen…..

Warum Forschungsexpedition? Ich durfte 1998 schon einmal an einer höhenmedizinischen Forschung als Proband teilnehmen. Nun hoffe ich an der Pik Lenin High Altitude Research Expedition 2009 als Proband einen kleinen Beitrag mitleisten zu können.

Andreas Rüegger, Zofingen, 40 Jahre

Andreas Rüegger

Ich heisse, Andi Rüegger, bin 40 Jahre alt und wohne In Zofingen. Meine Hobbies sind Sport allgemein, Joggen, Velofahren, Telemarkskitouren und alles in der Natur sowie Lesen. Ich bin ledig, in einer festen Beziehung und wir haben eine Tochter namens Amelia Emma, welche 1 1/2 Jahre alt ist. Beruflich bin ich als Fürsprecher beim Bundesamtes für Strassen (ASTRA) in Zofingen tätig.

Alle paar Jahre packt mich die Abenteuerlust und ich nehme mir etwas Besonderes vor. Dazu gehörten bisher eine Mountainbike-Expedition im Himalaya, Biken in der Sahara und ein Powerman-Langdistanzduathlon. Bei diesen Erlebnissen ging es zu einem Teil darum körperlich wie auch mental an die persönlichen Grenzen zu gehen, diese aber zur Erreichung des Ziels nicht zu überschreiten. Auch am Pik Lenin ist der Gipfel zwar das Ziel, jedoch soll der Weg dorthin immer innerhalb des vernünftigen Masses beschritten werden, schliesslich behaupte ich nicht ein Hallodri zu sein. Als Familienvater hat man schliesslich auch eine grosse Verantwortung. Der Entscheid an der Expedition teilzunehmen ist mir nicht leicht gefallen, wird es doch auch hart sein, 3 Wochen ohne meine Liebsten zu sein.

Ich erwarte ein grosses Abenteuer, die Möglichkeit mit einer lustigen, unterhaltsamen Truppe drei Wochen “Aktivferien” zu verbringen, viele Photos zu schiessen und schliesslich zu Hause viel zu erzählen zu haben. Der  Weg auf den Gipfel ist noch weit. Im Vorfeld der Expedition muss ich nun vermehrt den Bürosessel mit dem Velosattel oder den Laufschuhen tauschen und meine Grundkondition und Ausdauer verbessern. Dies ist ein durchaus angenehmer und erwünschter Nebeneffekt.

Peter Ladrière, Hägendorf, 62 Jahre

Peter Ladriere

Hallo ich bin Peter Ladrière, 62 Jahre und habe vor ca.10 Jahren das Bergwandern entdeckt. Ich habe in dieser Zeit, div. Länder (Peru, Bolivien, Nepal, Tibet, usw.) bereist und dabei, den einen oder anderen Gipfel erklommen und so bin ich bis jetzt auf 6000 m gekommen. Nach der Radiosendung über die Medizinische Forschungs Expedition auf den Pik Lenin, hat sich mein Traum genähert, einen 7000er zu besteigen, dadurch kann ich Natur, Beruf und Hobby in einem Erleben. Ich hoffe nun auf eine schöne Zeit mit kameradschaftlichen Erinnerungen.

Andrea Zimmer, aus Baar, 35 Jahre

Andrea Zimmer

Hallo mein Name ist Andrea Zimmer oder “Rea”….Wenn ich früh morgens aus dem Schlafsack krieche, mich in die Bergausrüstung packe und dann vor der Hütte in der Kälte stehe, da frag ich mich manchmal schon, ob ich normal bin. Wenn ich aber die Sterne sehe, spüre wie der Tag erwacht, mitbekomme, wie die Sonne die Gipfel erhellt und der Gletscher glitzert, dann weiss ich, dass ich für dieses Privileg jederzeit wieder so eine Anstrengung auf mich nehme. Es ist die Schönheit der Natur, die Ruhe und die Leistung, die zusammen ein unbeschreibliches Glücksgefühl in mir hochkommen lassen, wenn ich oben auf dem Gipfel stehe. Ich habe schon wunderbare Aussichten auf Schweizer Gipfeln erlebt. Mit dem Kili habe ich mir vor drei Jahren den ersten Auslandgipfel ausgesucht und mir letztes Jahr im Gokyo-Gebiet in Nepal gleich einige Gipfel gegönnt und dabei auch den Everests ganz nah gesehen. Es war unsagbar faszinierend und wenn ich die Augen schliesse, um mir die Bilder in den Kopf zu holen, kann ich mich immer wieder erholen und neu motivieren. Ich freue mich darauf, eine neue Kultur und die Besonderheit eines mir unbekannten Landes zu erfahren, meinen harten Kopf mit meinen körperlichen Grenzen in Einklang zu bringen, auf ein tolles Teamerlebnis und vor allem auf ein Kribbeln und vielen Glücksgefühlen im Bauch, mit jedem Schritt, wo ich meinem Ziel ein bisschen näher bin.

Beni Zeiter, von Fieschertal, 55 Jahre

Beni Zeiter

Zeiter Beni 24.12.1953 aufgewachsen mit 13 Geschwistern inmitten der Berner- und Walliseralpen im kleinen Dorf Fieschertal.

Verheiratet mit Erika, 3 Kinder Simon 27, Sarah 26 und Iris 19

Als junger Mann viel in den Bergen gewesen, nach den Verpflichtungen als Familienvater ab 2002 wieder angefangen auf höhere Berge zu klettern.

Dank dem Verständnis und der Unterstützung meiner Familie habe ich in den letzten Jahren mehrere Gipfel besteigen können. (Kilimandscharo, Mt. Mc Kindley, Elbrus, etc.)

Die Möglichkeit beim Höhenbergsteigen zu erfahren was im Körper abgeht, das sammeln von wertvollen Erfahrungen sowie das kennenlernen und das zusammen leben mit fremden Menschen sind für mich die Motivation an der Expedition teil zu nehmen.

Ich werde mich anstrengen meinen Teil zum guten Gelingen einer erfolgreichen Forschung und einer guten Expedition bei zu tragen.

René Meier, Wettingen, 49 Jahre

Rene Meier

Bergfieber kann ansteckend sein – darum freue ich mich, zusammen mit meiner Frau Barbara, auf diese spezielle Expedition. Nach Leichtathletik-Jahren als Mehrkämpfer bestimmen andere Werte über Erfolg. Es sind nicht mehr nur Einzelleistungen in Metern und Sekunden gefragt – das Miteinander der Gruppe ist entscheidend über den guten Verlauf einer Expedition und ich hoffe natürlich auf Wetterglück. Ich werde sicher auch von den Erfahrungen an den hohen Bergen Südamerikas profitieren können. Beruflich jongliere ich im IT-Bereich mit „CUMULUS-Wolken“. Als leidenschaftlicher Doppel-Espresso-Trinker, werde ich wohl den Genuss des Kaffees am Berg schon ein wenig vermissen.

Barbara Meier, Wettingen, 54 Jahre

Barbara Meier

Meine ersten Höhenerfahrungen habe ich bereits mit 19 Jahren in Nepal erlebt. Nach einigen „Zwischenjahren“ als Mutter und Familienfrau hat mich das Bergfieber wieder gepackt – zum Glück zeitgleich mit meinem Mann René. Unsere „Seilschaft“ besteht schon seit vielen Jahren und ich freue mich speziell, zusammen mit ihm auf das Abenteuer Kirgistan. Der Reiz besteht für mich auch darin, dass wir als Paar an einer medizinischen Forschungsexpedition teilnehmen können. Ob wir dann beide zu Forschungszwecken Placebos oder die vielleicht entscheidenden Vitamine erhalten? Ich bin schon jetzt auf die Auswertungen gespannt.

Adrian Alt, Nebikon, 38 Jahre

Adrian Alt

Hallo, ich heisse Adrian Alt, bin 38 Jahre alt und komme aus Nebikon. Den grössten Teil meiner Freizeit, verbringe ich in der Natur. Ob beim Skitouren, Langlaufen, Joggen, Biken, Wandern, Klettern oder Hochtouren, Hauptsache draussen. Schon die letzte Expedition auf den Muztagh-Ata 2005 habe ich mit grossem Interesse verfolgt. Jetzt habe ich die Gelegenheit genutzt, um dieses Mal selber dabei zu sein. Spannend finde ich die Herausforderung, an meine physischen und psychischen Grenzen gehen zu können. Gleichzeitig freue ich mich auf  ein neues Land, unbekannte Gipfel und Höhen und interessante Bekanntschaften. Zusammen im Team, hoffe ich auf eine erfolgreiche Expedition mit vielen neuen Erkenntnissen.

Gianin Müller aus Reinach, 53 Jahre

Gianin Müller

Als Sportlehrer und begeisterter Sportler gehören neue Erfahrungen und körperliche Herausforderungen im Ausdauerbereich zu meinen Steckenpferden. Beim Radfahren, Mountainbiken, Joggen, Wandern oder auf Skitouren ist bei mir der Wunsch immer wieder aufgetaucht meine Grenzen auszuloten und diese auch zu verschieben und dabei neues zu entdecken. Sicher das Leben hält viele Herausforderungen für uns bereit, aber die alpinistischen Herausforderungen sind etwas ganz besonderes und liefern mir immer tief prägende Erlebnisse und geben mir ausserdem Ruhe und Ausgeglichenheit.

Die Ausschreibung zum Pik Lenin Abenteuer hat mich sofort angesprochen und ich freue mich, mehr über meinen Körper und meine Leistungsfähigkeit in grossen Höhen zu erfahren, die Kirgisische Kultur und Bergwelt kennen zu lernen und nicht zuletzt 3 erlebnisreiche, unterhaltsame und auch körperlich und mental fordernde Wochen mit Gleichgesinnten zu erleben.

Martin Hug, Chur, 40 Jahre

Martin Hug

….es ist einfach so, dass der nächste Berg schon etwas höher sein darf als der letzte; dass hart erkämpfte Ziele auch ein grösseres Glücksgefühl geben; dass Reisen weg vom “mainstream” unvergesslichere Eindrücke hinterlassen; dass Forschung am Berg mehr Spass macht als auf dem Ergometer im 2. UG eines Institutes.

So sehe ich in dieser Expedition eine ideale Kombination meiner Leidenschaften für Berge, fremde Länder, Ausdauersport und Abenteuer.

Bin ich mal nicht draussen in der Natur anzutreffen, arbeite ich auf der Anästhesie in Chur, weswegen ich mich auch berufsbedingt für medizinische Forschung interessiere und gerne auch einmal als Proband einen Beitrag leiste.

So freue ich mich auf eine hoffentlich erfolgreiche Expedition in guter Kameradschaft, und viele neue, unvergessliche Eindrücke.

Ralph Vetter, Bözen, 44 Jahre

Ralph Vetter

Sali zäme, ich heisse Ralph Vetter, bin 44 Jahre alt und wohne in Bözen im schönen Fricktal. Als regelmässiger Berggänger habe ich schon so manchen 4000er aufgesammelt. Leider habe ich die 05 Mutztagh Ata Expedition verpasst, diesmal nicht! Ich  freue mich riesig auf die Herausforderung Expedition Pik Lenin.

Nachdem ich im 2006 kurz vor der 7000er Grenze umkehren musste, beschwöre ich die Höhengeister erneut. Mich interessiert der Einfluss der Höhe auf Körper und Geist und die Wahrnehmung in der Gruppe. Ich hoffe so als Puzzleteil ein kleinen Beitrag an ein Gesamtergebnis zu leisten.

Für mich ist eine erfolgreiche Gipfelbesteigung erst zu Hause bei einem feinen Fondue zu Ende.

Felix Naef, Oberflachs, 49 Jahre

Felix Naef

Heisse Felix Naef, Geboren 1960, bin seit Jahrzehnten verheiratet, Vater zweier erwachsener Töchtern

Hab in der Kindheit von meinem Schlafzimmer aus den Alpstein gesehen. Mein Vater schwärmte vom Alpstein, fotografierte ihn tausende male, ist aber nie hingegangen, ich dann schon.

Kletterte in der Jugend bis ich einen Freund an der Wand verloren habe. Begann auf Hochtouren zu gehen, liebe es über der Vegetation zu sein so sehr ich diese auch liebe als passionierter Hobbybotaniker.

Bin gelernter Gärtner, studierter Landschaftsarchitekt, führe ein Planungsbüro mit vier LandschaftsarchitektInnen, Lehrling und Praktikanten in Brugg, AG.

Emotional ein Appenzeller, rational ein Erdenbürger, sesshaft in Oberflachs, AG, leider nicht Talgemeinschaft Schenkenberg.

Hab 2005 von der Höhenexpedition gelesen, war fasziniert, frustriert dies verpasst zu haben

Dann der Artikel in der Sonntagszeitung im Februar, hab umgehend gemailt, bin abgelehnt worden, da ausgebucht, dann die Wende, Urs hat mir gemailt, einen Platz offeriert, den ich mir nicht nehmen liess. Ich freue mich

Inge Harrer, Zürich, 50 Jahre

Inge Harrer

ich heisse inge und bin gerade 50 jahre jung geworden.seit 30 jahren wohne ich schon in zürich bin aber aus österreich. wie mein familienname “harrer” beweist habe ich eine gewisse beziehung zu den bergen (heinrich harrer). diese habe ich aber erst in den letzten 10 jahren durch meinen partner titus (er kommt auch mit)entdeckt. sonst laufe ich marathon und besteige im sommer die schweizer gipfel. das matterhorn fehlt mir noch. berge über 5000m bis 6000m habe ich gemacht (südamerika), nun bin ich neugierig ob es für mich noch höher hinauf geht.  vielleicht kann ich dann den mount everest in angriff nehmen. also ich freue mich und denke ich habe durch euch die optimalste betreuung und voraussetzung den pik lenin glücklich zu bezwingen.

Martin Zemp, Entlebuch, 64 Jahre

Martin Zemp

Mit grossem Interesse habe ich die Forschungsexpedition Muztagh Ata im Internet und in Presseberichten verfolgt.

Ein Bergkollege, der dabei war, hat mich über das Forschungsprojekt zum Pik Lenin orientiert und………begeistert.

Dabei denke ich mit grosser Freude, aber auch gebührendem Respekt, zurück an meine Bergerlebnisse im Pamirgebirge vor einigen Jahren.

Als Proband der Pik Lenin High Altidude Research Expedition die verschiedenen und verschiedenartigen Kulturen und Landschaften neu zu erleben und bei der Besteigung eines Gipfels des mächtigen , imposanten Gebirgsmassives Pamir meinen Anteil zur Forschung beizutragen, wird ein weiterer Höhepunkt in meinem Bergsteigerleben sein. Dabei hoffe ich auf eine erfolgreiche Expedition in guter Bergkameradschaft mit vielen prägenden Erlebnissen.

Schon heute gilt der Dank den Aerzten und Forschern mit Ihrem ganzen Team, die diese grossartige Expedition mit Gleichgesinnten ermöglichen.

Roger Imseng, Saas-Fee, 50 Jahre

Roger Imseng

Mein Name ist  Roger Imseng, geboren 24. März 1959. Ich wohne auf 1800 m.ü.M. in der Perle der Alpen im schönen Saas-Fee. Im Oktober habe ich im Walliser Bote über die geplante Expedition gelesen und habe mich daraufhin für eine Teilnahme entschieden. Im Januar 2007 habe ich in Argentinien den Aconcagua bestiegen und das war für mich ein grossartiges Erlebnis. Mein Wunsch für diese Expedition wäre, dass alle Teilnehmer den Gipfel erreichen.

Kurt Krüsi, Speicher, 64 Jahre

Kurt Kruesi

Mein Traum, einmal einen hohen Berg zu besteigen, geht in Erfüllung.

Ich bin ganz in der Nähe des Alpsteins aufgewachsen. Die Berge, sei es zum Klettern, Wandern oder Skilaufen faszinieren mich seit meiner Jugendzeit.

Nun bietet sich mir die Gelegenheit, trotz meiner 64 Jahre, den Pik Lenin zu besteigen und zugleich einen Beitrag an die Höhenforschung zu leisten.

Wie sind wohl meine Reaktionen im physischen und psychischen Grenzbereich?

Voller Neugier denke ich an spannende Begegnungen, anregende Gespräche und neue Freundschaften.

Unvergessliche Eindrücke wird diese einmalige Expedition sicher hinterlassen; meine Familie kann die Berichte und Bilder kaum erwarten.

Leo Imboden, Birmestorf AG, 66 Jahre

Leo Imboden

Seit 45 Jahren in der  „Üsserschwiz“  verheiratet und wohnhaft an der Lättestrasse 6B in  5413 Birmenstorf AG

Bei den bisherigen Besteigungen der 4-tausender in der Schweiz hatte ich keine Probleme, weder konditionell noch gesundheitlich. Kurz vor meiner Pensionierung las ich im „Walliser Bote“ von dieser Expedition. Dies ist für mich, altershalber, wohl die letzte Chance zu erfahren wie es mir geht auf dieser Höhe. Gerne stelle ich mich  zur Verfügung für die Erforschung der Höhenkrankheit und freue mich auf die Teamarbeit und den Aufenthalt in  der von mir schon lange interessierten Landesgegend von Zentralasien.

Fidelis Sonnentrücker, Visp, 57 Jahre

Fidelis Sonnentrücker

Schon seit 35 Jahren ist der  Alpinismus meine grosse Leidenschaft.

Heute betreibe ich ihn in fast allen Varianten wie alle Arten von Ski, Snowbard, Snowkiting und auch immer noch grosse Skitouren-Wettkämpfe.

Der Pamir ist ein alter Traum von mir, den ich mir nicht erfüllen konnte als meine 3 Buben noch klein waren.

Umso mehr freute ich mich für diese Expedition anzumelden, nachdem im Walliser Boten im Okt 08 ein Artikel erschienen ist.

In der Schweiz und dem nahen Ausland war ich auf fast allen höchsten Bergen.

Für mich wird es eine grosse Erfahrung werden wie mein Körper auf diese grosse Höhe reagieren wird.

Aber unter einer so professionellen Expediton sehe ich dem Abenteuer mit Freude entgegen

Urs Karli, Ferenberg/Stettlen, 48 Jahre

Urs Karli

Dies ist meine erste Expedition. Erfülle mir damit einen langjährigen Wunsch/Traum. Ich bin CEO des Kantonsspitals Aarau. In der Kantine wurde ich von Prof. A. Huber und weiteren Kollegen darauf angesprochen, dass ich mich doch anmelden soll. Nach 2x darüber schlafen tat ich dies dann auch. Ich erwarte ein wunderschönes Bergerlebnis mit vielen neuen Erfahrungen. Selbstverständlich bin ich gespannt, ob ich den Gipfel erreichen werde. Ich schätze meine Chance mit 50% ein. Würde mich selber als fit, aber nicht äusserst robust einschätzen. Ob Gipfel oder nicht, die Erlebnisse zählen für mich.

Erna Sarbach-Furrer, Visp, 49 Jahre

Erna Sarbach

Hallo, ich bin Erna Sarbach-Furrer aus Visp, bin 49 Jahre alt,
bin verheiratet mit Toni und haben 3 Töchter: Simone (22),      Kathrin (19) und Kerstin (17).
Vor 2-Jahren war ich auf dem Kilimanjaro. Es war für mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl dort oben auf dem höchsten Gipfel des afrikanischen Kontinentes zu stehen.
Seit einigen Jahren bin ich oft mit meinen SAC-SAAS Kollegen im Winter (Skitouren) und im Sommer (Gebirgstouren) in den Walliser Bergen unterwegs.
Als ich im Oktober 2008 im Walliser Boten über diese Expedition las, entschloss ich mich sogleich anzumelden, jetzt oder nie!
Ich möchte einmal erfahren, wie mein Körper  auf einer solchen Expedition und solcher Höhe reagiert.
Ich freue mich sehr, als Proband, auf dieser Tour dabei zu sein und hoffe, viele neue Eindrücke zu erleben, sowie neue Länder und Leute kennen zu lernen. Zudem freue ich mich jetzt schon auf ein tolles Teamerlebnis.

Titus Pachman, Zürich, 59 Jahre

Titus Pachmann

Ich führe im Herzen von Zürich ein wirtschaftsrechtlich (Vertragsrecht / Gesellschaftsrecht) und familienrechtlich (Scheidungen) ausgerichtetes Anwaltsbüro: Pachmann Rechtsanwälte AG

Inge, die auch mitkommt und ich sind oft auf langen Strecken (100km del sahara) oder in den Bergen unterwegs.

Der Pik Lenin soll die Frage beantworten ” kann ich das?”.
Ich werde auf dem Pik Lenin meinen 60. Geburtstag feiern. Für Weinpulver (!) ist gesorgt. Ich freue mich auf viele neue Bergfreunde.

Leo Bolfing, von und in Schwyz, 69 Jahre

Leo Bolfing

Zur Motivation: Bereits im Alter von 18 Jahren fühlte ich mich von Bergen und Gletschern stark angezogen. Mit Gleichgesinnten und meiner späteren Frau waren wir vor allem in den Urner- und Walliser Alpen unterwegs. So ab Alter 45 folgten dann schöne Bergerlebnisse im Kaukasus und fantastische Gletscher- und Naturerlebnisse in der einsamen Welt der europäischen, grönländischen und kanadischen Arktis. Nach meinen überaus positivenErfahrungen beim Höhenbergsteigen in den Andenländern Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile in den Jahren 2001-2004 bereitete mir die abenteuerliche Muztagh Ata Expedition mit Ski-Gipfelbesteigung, gemeinsam mit den Forschern und Mitprobanden, enorm viel Spass und Freude.
Seit meinen Südamerika-, Pakistan- und Chinaerlebnissen bin ich mir allerdings nun nicht mehr so sicher, ob es nur die Berge und Gletscvher, oder aber die Menschen mit andern Kulturen sind, welche anziehend auf mich wirken. Diese Begegnungen mit andern Kulturen und Menschen , häufig eine Herausforderung, haben mich stark bereichert.

Zu meinen Erwartungen:
Kurz gesagt, ich erwarte immer das Beste (und staune selbst , dass dann auch das Beste geschieht) Ganz besonders freue ich mich auf eine wiederum herzliche Kollegialität, viel Humor und gute Teamarbeit unter den Wissenschaftlern, Aerzten und den ExpeditionsteilnehmerInnen.

Nadja Rechsteiner, 36 Jahre

Nadja Rechsteiner

Im Alpstein “klein geblieben” bin ich schon seit frühester Kindheit in den Bergen unterwegs.
Bei verschiedenen sportlichen Aktivitäten in der Natur finde ich am meisten Ruhe und Erholung.
Die ersten Sonnenstrahlen über den Gipfeln, der Morgentau, die frische kühle Luft und das Erreichen des vorgenommenen Zieles sind Momente des Glücks.
An einer Expedition habe ich noch nie teilgenommen, auch habe ich die “richtig” hohen Berge nur aus der Ferne bestaunt.
Ich freue mich auf diese neue, grosse Herausforderung und begegne ihr gleichzeitig mit grossem Respekt.
Gespannt bin ich auf die fremde Kultur, die einzigartige Natur und die beeindruckenden Erlebnisse am Berg.

Brigitte Kröni, 53 jährig, aus Oberrohrdorf

Brigitte Kröni

Warum ich auf diesen Berg steigen möchte - weil ich es mir wert bin!

Jasmina Meier, 41 Jahre, Hagendorn ZG

Jasmina Meier

Ich heisse Jasmina, bin Heilpädagogin und zurzeit freischaffende Künstlerin, nach mehrmonatigem Aufenthalt in Australien und Bali, jetzt zurück und bereit fürs noch erforderliche Fitnesstraining.�
Als lebendige ‚Berggeiss‘ mit einigen Hochtourenerfahrungen und auch sonst viel in der (Berg-)Welt unterwegs, bin ich nun gespannt auf Kirgisistan und den Pik Lenin.
Es waren die tief berührenden Bergerlebnisse im indischen und nepalesischen Himalaya, die mich erstmals in den Bann des ewigen Weiss hoher Gipfel, der unbeschreiblichen Weit- Ein- und Aussichten gezogen haben. Und die erhabenen und wohlig, ja fast heimischen Gefühle auf Höhen um rund 5000m lassen es mich nun wagen, den Traum nach etwas Höherem zu realisieren, und mit dieser Forschungsexpedition und der optimalen medizinischen Betreuung, einen 7000er zu besteigen.
Ob ich auch auf dem Gipfel noch genug ‚Schnuuf‘ haben werde, um mit der Ocarina ein paar Schweizerjodelgrüsse ins Tal zu schicken, werden wir ja hören, denn Gewicht hin oder her, diese kleine Flöte ist einfach immer dabei!
Und was für mich auch schon zur Berg-Grundausstattung gehören würde, ist die Socken-‘Lismete‘ - die Gemütlichkeit des Nadelgeklappers als aktive Entspannungsmethode, denn Nichtstun liegt mir nicht besonders, aber vielleicht ändert sich das ja am Pik! Oft bin ich morgens vor dem Zelt bei Yoga Übungen anzutreffen, um meine 41 jährigen Lebensgeister zu wecken und durch die Verrenkungen nicht nur körperlich flexibel zu bleiben. Von offener und herzlicher Natur, freue ich mich auf die Reise, Menschen, den Berg, die Stille, das Gesellige, Gemütliche und hart zu Erkämpfende und alles was uns erwarten wird. Mögen die Götter uns wohlgestimmt sein!

Christa Münch, Würenlos, 41 Jahre

Christa Münch

Die Nr. 31 im Team, spontan und sehr kurzfristig in die Gruppe aufgenommen worden. Herzlichen Dank an die Organisatoren!
Als Ausgleich zu meinem eher stressigen Alltag in der Baubranche sind die Berge mein wichtigstes Hobby. Immer neue grosse und kleine Ziele, in der Schweiz oder auf Reisen, wo man jesdesmal von noch etwas höheren Bergen träumt…
Der Gipfel zählt, ganz klar. Aber auch die Grossartigkeit, Abgeschiedenheit und Weite der Natur. Die Ruhe und die hoffentlich gute Kameradschaft.
Daneben ist mir aber auch mein Alphorn, meine Vögel und der Garten wichtig, wo ich mich, wie in den Bergen, auch an kleinen und unscheinbaren Details der Natur sehr freuen kann.