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Pressemitteilung III

Tommy Dätwyler

Von Tommy Dätwyler

Forschungsexpedition Pik Lenin 09
Vor dem Start: Schweizer Forschungsexpedition in Zentral-Asien
Mit 30 Testpersonen im ewigen Eis von Kirgistan
Nach eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit startet am nächsten Samstag, 25. Juli die grosse Schweizer Forschungsexpedition auf den 7134 Meter hohen Pik Lenin in Kirgistan. Beim Aufstieg werden 30 freiwillige Testpersonen ein ehrgeiziges Testprogramm zu absolvieren haben. Die Expedition dauert 23 Tage und wird am 16. August wieder in der Schweiz erwartet.
Im Zentrum der Forschungsexpedition in der ehemaligen Sowjetrepublik stehen zwei Forschungsprojekte. Prof. Andreas Huber (Kantonsspital Aarau) und Dr. Jacqueline Pichler (Spital Langenthal) untersuchen die Auswirkungen von Vitaminen bei erschwerten Akklimatisationsbedingungen und der Intensivmediziner Tobias Merz (Inselspital Bern) will mit am Berg entnommenen Blutproben herausfinden, wie sich die in den menschlichen Zellen enthaltenen „Energie-Kraftwerke“ (Mitochondrien) in der Höhe verändern. Die Mitochondrien sind für die Kraft- und Wärme-Produktion im menschlichen Körper verantwortlich und verwandeln die Nahrung in Energie.

Die ganze Pressemitteilinung lesen Sie hier

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