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NEWS von Urs Hefti, Expeditionsleiter

Urs Hefti

Seit Monaten sind wir am Vorbereiten, Hoffen, Bangen und dies alles hochmotiviert. Was uns - unter anderem - in der Expeditionsleitung am meisten Schub und Energie gegeben hat war das erste Treffen anfangs Januar mit den an an diesem besonderen Projekt interessierten Personen im Naturama in Aarau. Überrascht, erfreut und fasziniert hat uns die grosse Motivation aller Interessierten. Noch war vieles offen, aber die Vorfreude und das Engagement aller Beteiligten war irgendwie spürbar.

Unterdessen sind bereits wieder ein paar Wochen vergangen. Vieles hat sich unterdessen getan…  und die Vorbereitungen intensivieren sich. Derzeit beschäftigt uns die Vervollständigung des Teams mit einem  menschlich und fachlich kompetenten Expeditionsarzt.  Und die Suche nach den letzten Probanden läuft auch noch. Auch die Verhandlungen mit den grosszügigen Sponsoren haben sich konkretisiert, genauso wie die persönlichen Vorbereitungen, sprich das Training. Es ist nicht immer leicht, den Arbeitsalltag und all die Vorbereitungsarbeiten, Termine und Treffen  unter einen Hut zu bringen, aber  es macht eben auch unglaublich viel Freude zu Sehen, wie das Projekt weiter wächst und konkreter wird.

Und: Wir sind immer noch gut im Zeitplan. Sorgen bereiten uns noch die Finanzierung der Forschung und andere organisatorische Knacknüsse. So ist es zum Beispiel schwierig in Kirgistan einen Ort zu finden, wo wir die Blutproben bei mindestens -30°Grad Celsius zwischenlagern können. Doch wir sind überzeugt, auch diese Herausforderung bald gemeistert zu haben. Mit jedem gelösten Problem steigert sich auch die Vorfreude.

Urs Hefti, Expeditionsleiter

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