Archive for Juni, 2009

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swissexped….die Route

Sonntag, Juni 28th, 2009

Aufstiegs Route

Aufstiegs Route

Bild der Routenbeschreibung von Tommy Dätwyler

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Pressemitteilung II

Donnerstag, Juni 25th, 2009

In einem Monat starten 40 Schweizer Bergsteiger nach Kirgistan
Schweizer Forscher testen am 7134 Meter hohen Pik Lenin

Nach eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit startet am 25. Juli die grosse Schweizer Forschungsexpedition dieses Jahres von Zürich-Kloten aus Richtung Zentralasien. Ziel der 40 Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus der ganzen Schweiz ist der 7134 Meter hohe Pik Lenin in Kirgistan.
Im Zentrum der Expedition steht ein ehrgeiziges Medizin-Projekt. Mit regelmässigen Untersuchungen und aufwändigen Stoffwechseltest am Berg wollen Prof. Andreas Huber (Ärztlicher Direktor Kantonsspital Aarau) und die Höhenmedizinerin Jacqueline Pichler (Spital Langenthal) herausfinden, ob die bei Bergsteigern gefürchtete Höhenkrankheiten mit einem Vitamin-Cocktail therapiert und die Akklimatisation an grosse Höhen mit Antioxidantien beeinflusst werden kann.
30 freiwillige Testpersonen im Einsatz die ganze Pressemitteilung lesen sie hier

Von Tommy Dätwyler…

Tommy Dätwyler

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DRS1 Aktuelle Sendedaten

Dienstag, Juni 23rd, 2009

Während den 3 Wochen in dene sich die Expeditionsteilnehmer am Pik Lenin aufhalten wird Täglich auf DRS1 berichtet. Die Sendedaten und Zeiten finden sie auf der seite Sendungen auf Radio DRS1. Tommy Dätwyler berichtet dann Täglich aus Kirgistan.

Tommy Dätwyler

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Jasmina Meier, Hagendorn, 5 Wochen vor Expeditionsstart

Dienstag, Juni 23rd, 2009

Handschuhe. Die fehlen noch, nicht einfache flauschige Winterhandschuhe, sondern dicke und warme, extrem warme. Sie sind nur ein kleiner Teil der benötigten Ausrüstung für den Pik Lenin-Gipfel (hoffentlich). In der Vorbereitung auf meine erste Expedition auf über 7000m, versuche ich mich dem Extremen anzunähern, das bisher Unerfahrene zu erahnen und mich dafür zu rüsten.
            Auf dem Kühlschrank sehe ich täglich die Expeditionskarte vom Basislager, diese saftig grüne Wiese, die Jurten, der See in Herzform und der überragende weisse Gipfel. Die Wörter auf den die Karte umrahmenden Magneten lauten ‚challenge‘, ‚trust‘, ‚exitement‘, ‚energy‘ und ‚courage‘ und werden immer wieder von anderen abgelöst oder ergänzt. Sie sind Ausdruck meiner Einstimmung auf die bevorstehende Herausforderung, das erforderliche Vertrauen in mich und das Leben selbst, die Vorfreude auf alle kommenden Erlebnisse und die benötigte innere Kraft und den Mut, mich auf dieses Höhenabenteuer einzulassen.
            Noch ist die Vorbereitung geprägt von Fragen (z.B. Was essen um ein Reservepolster anlegen?!) und hin und wieder auftretenden Zweifeln, doch mit jedem Stück das die Ausrüstung vervollständigt und mit jedem Besuch im Trainingscenter löst sich meine Anspannung und ich denke neugierig immer mehr auch an das noch fremde Land, seine Menschen und Kulturen und die Reise dorthin.
            Daunenhandschuhe sollen es sein, genug gross und im Schnitt passend, damit z.B. noch Steigeisen montiert werden können und dünnere Handschuhe auch noch darunter Platz haben. Denn kalte Finger auf dieser Höhe, das gilt es zu vermeiden, und dafür werde ich auch noch diese gelben Wärmesäckchen einpacken, die grossen natürlich. Dann habe ich endlich mal warme Handschuhe - wirklich warme und damit werde ich wohl auch beim Skifahren nicht mehr frieren. Somit ist ein warmes
Stück mehr im Rucksack neben Daunenjacke, Daunenfinken, Wärmehose und den kniehohen Expeditionsschuhen - jetzt fehlt nur noch der leichte
Pickel, denn nicht nur extrem warm sondern auch leicht soll alles sein …

Jasmina Meier

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Probanden publizieren ihre Tagebücher hier im Blog

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Felix Näf, Peter Ladriere, Jasmina Meier und Andi Rüegger geben ihre Tagebücher zum besten unter der Kategorie Tagebücher Teilnehmer.

Felix NaefPeter LadriereJasmina MeierAndreas Rüegger

Diese 4 Probanden werden in regelmässigem Turnus ihr Tagebuch in diesem Blog Präsentieren.

Die Beiträge finden sie hier

Redaktion Tommy Dätwyler

Tommy Dätwyler

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Peter Ladrière, Hägendorf, 6 Wochen vor Expeditionsstart

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Ich habe lange mit dem Gedanken befasst, an einer speziellen Expedition teilzunehmen. Ich wollte zweimal auf den Lhakpa Ri/Tibet ( 7045m ) steigen, doch jedesmal musste die Expedition aus politischen Gründen abgesagt werden. Per Zufall hörte ich auf Schweizer Radio DRS1 einen Bericht über die geplante Forschungsexpedition auf den 7134 Meter hohen Pik Lenin. Unverzüglich meldete ich mich für einen Höhenbergsteigerkurs an. Dies war im November 2008. In diesem Kurs wurde unter anderem zu den Themen Material, Gesundheit, Ernährung und Training orientiert. So konnte ich mich körperlich wie auch mental auf eine allfällige Expedition auf den Pik Lenin vorbereiten. Der Kurs zeigte mir, welche Anforderungen bei einer solchen Expedition an mich gestellt werden. Nach einem Informationsnachmittag meldete ich mich schliesslich als Proband für die Forschungsexpedition nach Kirgistan an. Schnell habe ich mit den Vorbereitungen begonnen. Ich habe schon früher viele Bergwanderungen unternommen. Und so steigerte ich meine Ziele sowohl was die Dauer als auch was die Höhe betrifft. Auch beim Gewicht, legte ich zu. Zuerst packte ich einen, später bis zu zehn Liter Wasser in meinen Rucksack. Zudem besuche ich in nächster Zeit auch einen Outdoor-Medizinkurs. Im Hinblick auf die bevorstehende Expedition bin ich sehr zuversichtlich. Ich stütze mich voll und ganz auf das Expeditions-Leiterteam. Mein Gefühl ist gut, weil ich schon einen Sechstausender bestiegen habe. Ich kenne diese Höhe und weiss wie ich darauf reagiere. Ich stelle mir lediglich die Frage, ob ich alles Material dabei habe. Die Reduktion auf das Wesentliche ist nicht immer einfach. Für mich gilt: Schwierige Ziele führen zu hoher Leistung

Peter Ladriere

Von Peter Ladrière

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Andi Rüegger, Zofingen, 6 Wochen vor Expeditionsstart

Mittwoch, Juni 17th, 2009

So oder so: Die Vorfreude überwiegt…

Bekannte und Kollegen haben sich ganz unterschiedlich zum bevorstehenden Abenteuer Pik Lenin  geäussert. Die einen haben offen ihre Bewunderung geäussert,  für die anderen bin ich nur ein Spinner, der etwas Lebensgefährliches unternimmt. Klar sehe ich das nicht so (ich hätte mich ja sonst nie angemeldet), doch kommen bei Stichworten wie Lebensgefahr, Risiko, Todeszone, Hirn- und Lungenödeme auch Zweifel auf, ob das was wir hier vorhaben wirklich sicher ist. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Wichtig ist mir, dass ich nur so viel riskiere, wie ich es gegenüber meiner Familie und insbesondere unserer Tochter gegenüber verantworten kann.  Sollte es dann am Berg nicht bis ganz auf die Spitze reichen, dann ist es halt so.

Die Vorbereitung bis zum Beginn der Expedition ist nun noch geprägt von längeren Ausdauertrainings. Auch die Kraft der Bein und Rumpfmuskulatur muss ich noch weiter trainieren. Die ganze Ausrüstung zusammen zu tragen braucht mehr Zeit, als ich es erwartet hätte. Ich komme mir vor wie bei einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff: Soll ich nun das blaue Hemd und den hellen oder doch lieber den dunklen Anzug einpacken? Bei der Expeditionsausrüstung ist es fast das gleiche: nur gilt es hier zwischen Leibchen aus Merinowolle und Polyester zu unterscheiden. Mich würde es ganz sicher enorm ärgern, wenn ich wegen der falschen oder schlechteren Ausrüstung den Gipfel nicht schaffen würde, als wenn ich aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müsste.

Zu meiner mentalen Vorbereitung gehört, dass ich mir lange Aufstiege, eisige Nächte in Biwaks und Weiteres immer wieder vorstelle, so dass ich in der jeweiligen Situation hoffentlich instinktiv richtig reagiere und nicht unnötig Energie verbrauche. Der Pik Lenin wird mich sicherlich an meine Grenzen führen und ich werde meine Reserven brauchen. Den eigenen Körper zu kennen und zu wissen, was man leisten kann ist ein gutes Gefühl.  Bei einer medizinischen Forschung als Versuchskaninchen teilzunehmen, ist dabei eher eine zusätzliche Herausforderung als eine Belastung.

So oder so. Ich freue mich schon wie ein kleiner Schulbub auf dem ersten Tag am Berg!

Andreas Rüegger

Von Andi Rüegger

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Felix Näf, Oberflachs, 6 Wochen vor Expeditionsstart

Dienstag, Juni 16th, 2009

Meine Vorbereitung auf die Besteigung des Pik Lenin läuft doppelspurig, sollte eigentlich dreispurig sein. Zum einen meditiere ich täglich. Ich merke, wie mir das eine innere Ruhe gibt und wie es mein physisches Fitnesstraining unterstützt. Zum andern trainiere ich meinen Körper mehr als üblich. Zu Tagesbeginn stehen diverse Dehnübungen, Rumpfbeugen und Liegestützen auf dem Programm. Die 10 km lange Velofahrt ins Büro und zurück wird ein- bis zweimal die Woche verlängert, teilweise vervierfacht und zwischendurch treibe ich den Puls beim Joggen in die Höhe. Das Höhentraining dagegen, das kommt im Moment mangels Möglichkeiten und wegen der knappen Zeit leider zu kurz. Die dritte Spur der Vorbereitung aber, die hinkt am meisten hinten nach: Lesen über Kirgistan, den Piz Lenin, Höhenbergsteigen, Höhenkrankheiten und anderes mehr. Ich hoffe, dass es am Berg selber dann auch einmal ruhige Zeiten und Möglichkeiten zum lesen gibt.

Felix Naef

Von Felix Näf

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Als Gönner Unterstützen Sie die Forschung

Samstag, Juni 13th, 2009

Möchten Sie als Gönner die Expedition Finanziell unterstützen, dann können Sie das hier via Gönner Antrag machen

Proben Lager

40 Schweizer Bergsteiger werden am 25. Juli mit der Aargauer Forschungsexpedition nach Kirgistan fliegen.

Gruppenfoto 2 Exped

Alle diese Teilnehmer Bezahlen die Reise zum Pik Lenin selbst und unterstützen mit ihrer Teilnahme und ihrem Engagement die Erforschung der Höhenkrankheit. Können die Forschungsresultate aus Westchina (Mutztagh Ata Expedition 2005) bestätigt werden und die Akklimatisation an grosse Höhen mit der Einahme von Antioxidantien begünstigt und der bei Bergsteigern gefürchteten Höhenkrankheit wirklich vorgebeugt werden, dann ist die Medizin auch bei der Behandlung von Lungenkrankheiten im Tiefland einen grossen Schritt weiter gekommen.

Dieses Ziel möchten Sie unterstützen? dann mache sie dies hier via Gönner Antrag

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Pik Lenin Expeditionsmütze

Freitag, Juni 12th, 2009

Neu im Sortiment ist die offizielle Pik Lenin Expeditionsmütze unterstützen sie die Expedition mit einem kleinen Beitrag und erstehen sie diese Mütze mit dem Expeditionslogo.

Pik Lenin Expeditionsmütze

Diese Mütze und auch andere Fan Artikel können sie hier Bestellen

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Live Berichte aus Kirgistan auf DRS1

Dienstag, Juni 9th, 2009

Tommy Dätwyler berichtet Täglich aus Kirgistan auf DRS1

Tommy Dätwyler

Aktuelle Sendezeiten finden sie auf der Seite Sendungen auf Radio DRS1

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Freiwillig leiden am Pik Lenin AZ 9. Juni

Dienstag, Juni 9th, 2009

Aargauer Probanden im Wallis

AARGAUER PROBANDEN IM WALLIS Hinten von links: Brigitte Kröni, Oberrohrdorf; René Meier, Wettingen; Urs Karli, Stettlen; Gianin Müller, Reinach. Vorne von links:
Ralph Vetter, Bözen; Barbara Meier, Wettingen; Andreas Rüegger, Zofingen; Christa Münch, Würenlos; Felix Naef, Oberflachs. TOMMY DÄTWYLER

Kompleten Beitrag im AZ lesen sie hier

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Expeditionswochenende Anenhütte 5.+6. Juni 2009

Montag, Juni 8th, 2009

Erste Bilder vom Expeditionswochenende 5.+6. Juni 2009

Gruppenfoto 2 ExpedAnenhuette ankunftBegruessung ursKari Kobler bei der BegrüssungGruppenfoto 3 ExpedGletscherBergstimmung 2Bergstimmung 1Probanden bei der MaterialverteilungMammut material verteilung

Mehr Bilder finden Sie hier im Album