Archive for Mai, 2009

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Pik Lenin Expedition bei Dani Fohrler im Treffpunkt auf DRS1

Mittwoch, Mai 13th, 2009

Montag 11. Mai 2009. Mitglieder der Pik Lenin Expedition bei Dani Fohrler im Treffpunkt von Radio DRS1

Die Journis Tommy Dättwyler und Dani Forler Jacqueline Pichler am Mik Urs Hefti am Mik Dani Forler im Interview mit Proband Andreas Rüegger

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Kleines einmal eins der Gipfel um den Pik Lenin

Dienstag, Mai 12th, 2009

Kartenruecken

Auf der Rückseite der Pik Lenin Expeditionskarten finden wir noch folgende Gipfel…..

Pik Rasdelnaya 6148 meter - “Teilender” Pik
Pik Edinstwa 6730 meter - “Einheitspik”
Pik Dsershinsky 6713  meter, Dsershinsky Felix Emundowitsch…polnischer Bolschewik

Quelle, Alexej Barg

Expeditionskarten können sie im online shop bestellen.

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Probanden auf Herz und Nieren getestet

Dienstag, Mai 12th, 2009

 Tommy Dätwyler Matthias Gutmann

Von: Tommy Dätwyler  / Fotos: Matthias Gutmann

„Antreten zum Gesundheits- und Fitness-Test“: Zweieinhalb Monate vor dem Start der grossen Forschungsexpedition auf den knapp 7200 Meter hohen Pik Lenin in Kirgistan haben die 30 Testpersonen am Samstag, 9. Mai im Kantonsspital Aarau einen Gesundheits- und Fitness-Test absolviert.

Mit ersten Blut-Tests, einem EKG und vielfältige Analysen und Untersuchungen haben sich die Verantwortlichen des  Forschungsprojektes im Kantonsspital Aarau einen ersten Überblick über den Gesundheitszustand der freiwilligen Probanden verschafft. Prof. Andreas Huber attestierte den „Versuchskaninchen“ aus der ganzen Schweiz eine grosse Motivation. Noch seien aber nicht alle für die Strapazen am Berg gerüstet. Trotzdem sieht Expeditionsleiter Urs Hefti die Expedition auf Kurs.

Die Nachfolge-Expedition des 2005 erfolgreich verlaufenen Forschungs-Projekts auf den 7600 Meter hohen Muztagh-Ata in Westchina ist nicht weniger ehrgeizig: Der ärztliche Direktor des KSA und die Höhenmedizinerin Jacqueline Pichler hoffen mit den Untersuchungen am Pik Lenin bei der Erforschung der Höhenkrankheit einen Durchbruch zu erzielen. „Wenn wir unsere Forschungsresultate aus Westchina bestätigen können und die Akklimatisation an grosse Höhen mit der Einahme von Antioxidantien begünstigt und der bei Bergsteigern gefürchteten Höhenkrankheit wirklich vorgebeugt werden kann, dann sind wir auch bei der Behandlung von Lungenkrankheiten im Tiefland einen grossen Schritt weiter“, erklärt Andreas Huber, Ärtzlicher Direktor am KSA.

In den Dienst der Wissenschaft stellen sich in Kirgistan (und auch schon Monate vorher) 30 Testpersonen aus der ganzen Schweiz. Die Hoffnungen werden auf verschiedenen Ebenen gross sein, wenn der Tross mit über 40 Personen und 2 Tonnen Material am 25. Juli Richtung Zentralasien abfliegt. Abenteuerlust, Interesse am eigenen Körper und die Aussicht, mit einer Grenzerfahrung und harter Arbeit und eigener Kraft den Gipfel eines 7200 Meter hohen Berges zu erreichen beflügelt die Probanden, schon Monate vorher ein Trainingsprogramm zu absolvieren und selbst beim Aufstieg in eisige Höhen regelmässige Untersuchungen und „Blutspenden“ über sich ergehen zu lassen.

Materialausgabe EKG Blut entnahme Proben Lager

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Der Voruntersuch naht…

Montag, Mai 4th, 2009

Jacqueline Pichler

von Jacqueline Pichler

Für mich hat die Forschungsexpedition Pik Lenin bereits vor einem Jahr begonnen. Viel Papier- und Gedankenarbeit wurde bisher geleistet. Und nun wartet die erste Bewährungsprobe; nicht nur für uns Forscher, sondern auch für die Testpersonen.

Voruntersuch Bild 1 Voruntersuch Bild 2

Am 9. Mai werden alle Testpersonen auf Herz und Nieren geprüft. Neben einer ärztlichen Untersuchung und einem EKG werden sich die Probanden auch einer Blutentnahme unterziehen müssen.
In erster Linie geht es bei der Voruntersuchung um einen Gesundheitscheck: denn nur wer gesund ist darf auch mit auf die Expedition.
Damit der straffe Zeitplan am Samstag eingehalten werden kann müssen viele Freunde in die Hosen steigen. Dieses freiwillige Engagement freut mich sehr und ist mitunter eine Hauptmotivation für ein derartiges Projekt. Zudem bin ich gespannt die Teilnehmer und baldigen Bergkameraden kennen zu lernen.