Archive for März, 2009

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Teilnehmer stellen sich vor

Freitag, März 20th, 2009

Pik Lenin

30 Teilnehmer haben sich für die Expedition als „Probanden“ angemeldet und werden sich allmählich in den kommenden Wochen hier im Tagebuch auf der Seite Teilnehmer Vorstellen und euch einen Überblick über die Personen und deren Beweggründe geben warum sie an dieser Expedition Teilnehmen und was sie davon Erwarten.

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Anleitung zur Trainingsgestaltung

Montag, März 16th, 2009

Urs Hefti

Urs Hefti

Training bedeutet Reize setzen,  um Veränderungen z.B. im Herzkreislaufsystem, in der Muskulatur etc. hervorzurufen; in der Sportmedizin spricht man von einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit. Diese verbesserte Leistungsfähigkeit sollte hinsichtlich einer 7000er Besteigung nicht nur in einer verbesserten „Herzleistung“ resultieren oder in einer grösseren Muskelmasse, sondern vor allem auch die emotionale Konstitution verbessern.
Die Trainingsreize müssen repetitiv sein, damit sie von Nutzen sind, aber nicht zu monoton, sonst sind die Veränderungen nicht gross genug, um z.B. länger und intensiver Joggen zu können. Auch dürfen diese Trainingsreize nicht zu gross werden, sonst läuft man Gefahr, in das sogenannte Übertraining zu kommen, während dem man zwar viel trainiert, die Leistung aber ständig sinkt.
Konkret bedeutet dies z.B., dass es nicht viel bringt, drei Mal pro Woche die gleiche Joggingrunde zu absolvieren. Man wird spätestens nach drei Wochen seine Leistungsfähigkeit nicht mehr verbessern. Auf der anderen Seite bringt es nichts, wenn der persönliche Trainingsplan zu überladen ist und keine Pause, sprich Erholungstage, eingeplant werden.

Die ganze Anleitung finden Sie hier

Training Vorlage

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Pressemitteilung I, 4. März 2009

Dienstag, März 3rd, 2009

Tommy Dätwyler

Tommy Dättwyler

Schweizer Höhenmediziner planen Stoffwechsel-Tests in Kirgistan

Forschungsexpedition auf den Pik Lenin

Schweizer Forscher wollen im Sommer am 7134 Meter hohen Pik Lenin (Kirgistan) weitere Rätsel rund um die bei Bergsteigern gefürchteten Höhenkrankheiten lösen. Die Forschungsexpedition will in Zentralasien mit 30 Testpersonen aus der ganzen Schweiz Daten über die Veränderung des Stoffwechsels in grosser Höhe sammeln.

Die ganze Pressemitteilung lesen sie hier